Wieso Ernährung?

Unsere Ernährung ist ein unterschätztes Tool und nur wenige wissen, wie elementar sie für unsere körperliche, ja sogar auch mentale Gesundheit ist.
Wir leben in einer Zeit, in der wir von Nahrungsmitteln überflutet werden, die größtenteils hochverarbeitet sind und uns leider mehr schaden als nutzen: E-Stoffe, Zucker, Sirup, Samenöle, Bindemittel, Farbstoffe etc. gelangen in unseren Körper – Dinge, mit denen er wirklich nur wenig anfangen kann.
In unseren natürlichen Lebensmitteln wiederum stecken wichtige Nähr- und Mineralstoffe, die unseren Körper funktionsfähig und gesund halten. Von Kalium, Kalzium, Magnesium und Zink über alle Vitamingruppen bis hin zu unseren Makronährstoffen – also Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate – stellen uns unsere Lebensmittel ein wichtiges Fundament zur Verfügung das gewährleistet, dass unsere Körperprozesse reibungslos ablaufen – wenn diese richtig eingesetzt werden und in optimaler Menge vorhanden sind.
So ist es beispielsweise möglich, durch eine antientzündliche Ernährung Entzündungsprozesse im Körper in den Griff zu bekommen, durch Zuckerfasten Pilzinfektionen zu behandeln, unreine Haut durch „sauberes“ Essen wieder zu verbessern oder Gichtanfälle durch eiweißarmes Essen zu reduzieren.

Dies sind nur einige von vielen Beispielen und uns darf dennoch bewusst sein, dass Symptome oft komplex sein können und der Genesungsprozess bei natürlichen Behandlungsmethoden Zeit benötigt.




 Hinweis: 
Die Inhalte ersetzen keine medizinische Beratung. Weitere Informationen im Haftungsausschluss. 

Unser Körper

Unser Körper – ein Wunder der Natur.
Jede Sekunde finden unendlich viele fein abgestimmte Prozesse statt, ohne dass wir dies bewusst mitbekommen. Von der Sauerstoffversorgung des Blutes in jede einzelne Zelle, über die Aufspaltung der Nahrungsbestandteile im Magen, die Regulation unseres Wasserhaushalts bis hin zur täglichen Prüfung und Entgiftung, die unsere Leber und unsere Nieren leisten.

Und dann gibt es noch unseren Darm.



Der Darm:

 

Unser Darm ist wohl das faszinierendste Organ, das wir haben. 
Billionen von Darmbakterien sorgen dafür, dass Vitamine produziert werden können, Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden, unsere Darmbarriere stabil bleibt und das unser Immunsystem optimal reguliert wird – sofern wir hier von „guten“ Darmbakterien sprechen. 
Denn es gibt auch „schlechte“ Darmbakterien, die bei einer zu hohen Population zu Allergien, Darmbeschwerden, Pilzerkrankungen, Autoimmunerkrankungen und weiteren entzündlichen Erkrankungen führen können. 
Ein Gleichgewicht des Darmmikrobioms ist also für unseren gesundheitlichen Zustand unerlässlich und es bedarf Pflege, diesen aufrechtzuerhalten. Denn es passiert schnell, dass das Gleichgewicht gestört wird. Oftmals kann unser Körper das lange ausgleichen und kommuniziert zu Beginn mit leichten, kaum spürbaren Symptomen wie Pickeln, trockener Haut, zu weichem oder zu festem Stuhl, Abgeschlagenheit oder Allergien. 
Doch irgendwann treten stärkere Symptome oder Krankheiten auf und man fragt sich wieso – schließlich war in den letzten 20 Jahren doch alles in Ordnung, oder? 
Zum Glück kann ein Großteil der Symptome durch eine Ernährungsumstellung wieder rückgängig gemacht werden – und ja, es funktioniert wirklich.